SORRY GUYS BUT IS NOT POSSIBLE FOR ME TO HAVE AN ACUTALY AVAILABLE LIST...... TO BE HONEST...I SELL FASTER THAN I CAN MAKE THIS SITE..........PLEASE WRITE ME AN EMAIL or CONTACT ME THROUGH FACEBOOK-------- TUATARAS@GMX.DE------------I EXPORT ALSO OVERSEA--------------CONTACT MESTILL HAVE ABOUT 300 HOGS 2018 LEFT
Offer in PDF Shipping Conditions

BESCHREIBUNG HETERODON

 BESCHREIBUNG

Familie: Colubridae

Art: Heterodon nasicus nasicus (Baird &Girard,1852)

Namensgebung: Hetero = unterschiedlich, Odont = Zahn


Die Gattung Heterodon umfasst vier Arten
(Heterodon simus, Heterodon platirhinos, Heterodon n. kennerlyi, Heterodon n. nasicus).

Hakennasennattern gehören zur Familie der Nattern, genauer gesagt zu den Trugnattern und besitzen hinten stehende Giftzähne, die für den Menschen jedoch ungefährlich sind. Im schlimmsten Fall kann jedoch eine Schwellung auftreten.


Mein größtes Interesse gilt jedoch der westlichen Hakennasennatter(Heterodon n. nasicus), weshalb ich mich im Folgenden nur auf diese Art beziehen werde.
Heterodon nasicus sind kleinbleibende, tagaktive und bodenbewohnende Schlangen. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Südkanada über die USA bis Nordmexiko. Die Schlangen bevorzugen meist warme und trockene gut strukturierte Gebiete, in denen sie graben können. Die Größe variiert zwischen 50 und 80 cm, selten 90cm, wobei die Weibchen viel größer und deutlich dicker werden als die Männchen. Das verwachsene hakenförmige Rostralschild am Schnauzenfortsatz, das den Tieren ermöglicht, im lockeren Boden zu graben und Tunnelsysteme anzulegen war wohl namensgebend für diese Art.

Das Faszinierende und Interessante an dieser Art ist nicht nur ihre Größe und Zeichnung, sondern auch ihr Aggressionsverhalten. 
Fühlt sich eine Hakennassennatter bedroht, wird der Hals, ähnlich wie bei einer Kobra abgeflacht. Die Schlange fängt an laut zu zischen, bewegt sich auf einem Fleck hin und her und übt Scheinbisse aus! Manchmal öffnet sie dabei auch das Maul, was sehr groß und Furcht einflößend erscheinen kann. Führt diese Methode nicht zum Ziel, so dreht sich die Schlange auf den Rücken, öffnet ihr Maul und lässt die Zunge schlapp raushängen. Dabei versprüht sie ein übel riechendes Analsekret, das dem Geruch eines Kadavers ähnelt! Für viele Fressfeinde ist ein stinkender Kadaver keine willkommene Nahrung, und so wird die Schlange verschmäht.

Durch das sehr „natternuntypische“ Aussehen von Heterodon nasicus,
aber auch durch die Größe, Farbe und Musterung geht man davon aus, dass diese sehr wahrscheinlich das Verhalten von Sistrurus catenatus tergeminus(Zwergkettenklapperschlangen) imitieren. Sie schützen sich also durch Mimikry und nutzen somit den Vorteil einer sehr giftigen Schlange zu ähneln! So entkommen sie einigen ihrer Feinde, da diese davon ausgehen, es handele sich um eine giftige Zwergkettenklapperschlange und nicht um eine eher harmlose Hakennasennatter. Die Farbe bei nominaten Tieren reicht von dunkelgrau über dunkelrot bis hin zu hell-grün. Es gibt auch immer mehr Mutationen wie z.B. Albino, Fluoralbino, Redalbino, Pinkalbino, Hypo bis hin zu anerystrischen Tieren mit denen man Snows züchten kann! Die Puppillen sind Rund und die Iris braun. Bei Albinos rot. Die runde oder manchmal ovale Sattelfleckenzeichnung ist dunkler als die Grundfärbung und hebt sich somit von ihr stark ab. 

Heterodon nasicus haben ein geteiltes Analschild das meistens gelb, manchmal aber auch orange ist. Die Bauchseite ist meist heller als der Rest des Körpers, kann aber auch einem Schachbrettmuster gleichen. Selten ist die Bauchseite schwarz. 

Zur Hauptnahrung gehören Amphibien, Reptilien und kleine Säugetiere, wobei jedes Tier meist seine eigenen Präferenzen hat, weshalb es manchmal Probleme bei der Fütterung gibt. 
Einige mögen nur schwarze Springer, während Andere wiederum lieber nackte Babyratten fressen. Wiederum Andere fressen nur, wenn man ihnen eine braune Vielzitzenmaus hinhält. Die meisten jedoch fressen von sich aus alles, was sie kriegen können wie z.B. Hähnchenbrust oder Rinderhackfleisch. Natürlich sollte man so etwas nicht füttern und wenn, dann nur ausnahmsweise, um die Tiere ans Fressen zu kriegen. Hakennasennattern sind auch dafür bekannt gelegentlich Aas zu fressen und dieses ohne weitere Folgen problemlos zu verwerten. Doch allein schon wegen dem Geruch sollte man davon absehen
.

Gesamtzahl der Besuche: 1028589